Energie
Voraussetzungen für den Energiebedarf und Energieberechnungen

Die in unserem Katalog abgebildeten Häuser sind stets zusammen mit dem Nordpfeil abegebildet und lassen damit die tatsächliche und genaue Lage auf dem Grundstück erkennen.
Heizung als Wärmepumpe Luft-Wasser.
Außenwände U-Wert 0,13 W/M2K Dämmung 260 mm WLG 035
Decke U-Wert 0,08 W/M2K Dämmung 440 mm WLG 035
Bodenplatte U-Wert= 0,08 W/M2K - XPS-Dämmung mit Fußbodenheizung in jedem Raum
Wir empfehlen unbedingt die Herstellung einer Klimabodenplatte
Fenster & Terrassentüren Ug-Wert 0,6-0,7 und 3-fach-Verglasung.
Auch eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage ist zu empfehlen, bei der mindestens 89% der Wärme wieder genutzt werden können.
Ein Hinweis für angehende Bauherren:
Abgestimmt auf die Wandstärke, die präzise Lage auf dem Grundstück, die Fenstergrößen und die Art der Heizungsanlage ermittelt Ihnen der Architekt gern den genauen Energiebedarf für Ihr Wunschhaus
Energiestandard
wie groß der Energiebedarf eines Hauses pro Quadratmeter
Der Energiestandard eines Gebäudes beschreibt, wie groß der Energiebedarf eines Hauses pro Quadratmeter Energiebezugsfläche und Jahr maximal sein darf.
Generell wird ein bestimmter Energiestandard durch bauliche Maßnahmen und Haustechnik erreicht.
Das Nutzerverhalten hat keinen Einfluss auf den Standard, beeinflusst aber den wirklichen Verbrauch sehr stark.
Niedrigenergiehaus
Höchstgrenze 70 kWh/(m²a)
Primärenergiebedarf
Passivhaus
Heizwärmebedarf weniger als 15 kWh/(m²a), Primärenergiebedarf inkl. Haushaltstrom unter 120 kWh/(m²a).
Der Flächenbezugswert ist die tatsächlich beheizte Wohnfläche (Energiebezugsfläche).
KfW-40
Der Jahres-Primärenergiebedarf für Warmwasser und Heizung liegt bei weniger als 40 kWh/(m²a).
Der Flächenbezugswert ist die Gebäudenutzfläche.
Bei KfW-40-Häusern muss der spezifische Transmissionswärmeverlust mindestens 45 % unter dem in der Energieeinsparverordnung (EnEV) angegebenen Höchstwert liegen.
KfW-60
Der Jahres-Primärenergiebedarf für Warmwasser und Heizung liegt bei weniger als 60 kWh/(m²a).
Der Flächenbezugswert ist die Gebäudenutzfläche.
Bei KfW-60-Häusern muss der spezifische Transmissionswärmeverlust künftig – unabhängig von der Wahl der Heizungsanlage – immer mindestens 30 % unter dem in der Energieeinsparverordnung (EnEV) angegebenen Höchstwert liegen.
X-Liter-Häuser
Hier ist der Heizöl-Bedarf gemeint.
Eine sehr konkrete und plakative, allerdings auch unpräzise Bezeichnung.
Oft wird für Niedrigenergiehäuser als 3-Liter-Häuser geworben.
Dieser Wert ist aber nur mit sorgfältiger Planung und umfangreichen Maßnahmen zu erreichen.
Ein Passivhaus (nach o.g. Standard) kommt im Jahr mit weniger als 1,5 l/(m²a) für die Heizung aus.
Die hier angegebenen Energiestandards sind nur ein kleiner Ausschnitt möglicher Standards oder damit im Zusammenhang stehender Förderstufen.
Viele Standards sind inzwischen zertifiziert oder qualitätsgesichert.
Unsere Planer und Partner beraten und begleiten Sie gern auf dem Weg zu Ihrem individuellen Niedrigenergiehaus.
Und hier noch ein wichtiger Hinweis für Sie:
Mit fast 70 Jahren Erfahrung stehen wir Ihnen sehr gern als Spezialist in allen Fragen rund um die Themen: Holzhäuser und Blockhäuser zur Verfügung.
Energiebedarf
neue Anforderungen an den Klimaschutz
Die Welt steht angesichts der immer knapper werdenden Energieressourcen und des Klimawandels vor einer ihrer größten Herausforderungen.
Es müssen neue, zukunftssichernde Wege gegangen werden,um die dringenden CO2-Reduzierungsziele schnellstmöglich zu erreichen.
Wir erfüllen die Voraussetzung für CO2-neutrales und selbst für CO2-positives Bauen.
Wir verbinden Nachhaltigkeit, Ökologie und höchste Energieeffizienz.
Natürliche und nachwachsende Rohstoffe und deren Verwendung gewinnen angesichts des Klimaschutzes zunehmend an Bedeutung.
Durch ihre hohe CO2-Speicherkapazität entziehen sie der Erdatmosphäre klimaschädigendes Kohlendioxid.
Verzicht auf Produkte aus fossilen Rohstoffen, wo immer möglich.
Hoher Anteil an nachwachsenden Rohstoffen in den Hausbauteilen.